3.2l v6 LPG oder 2.2l 16v Facelift?

  • #1

    hallo,


    ich bin ja auch begeisteter b omega fan. hab ja noch mein 96er am laufen,
    leider rostet er halt gut. der motor laeuft immer noch ziemlich gut obwohl er schon 176tkm hat.


    ich wollte aber auch immer ein b2 omega bzw facelift omega.


    meine frage nun ist, was sich eher lohnt:


    ein b2 omega, bj 2001 executive, v6 3.2liter mit einer lpg/prins gas anlage und fast kompletter vollausstattung fuer 5.500
    (evtl 4000euro ,mehr budget is nich vorhanden)


    oder


    ein b2 omega, bj 2001, 16v 2.2liter benziner mit steinmetz sportfahrwerk/ausstattung, standheizung und teils ausstatung fuer 3.300?


    zudem wollt ich noch fragen wie gut die 2.2 16v motoren so sind, was sie so aushalten und wieviel gas ein 3.2l mit lpg verbraucht.
    fahren tu ich auch nich unbedingt zahm, schon eher mal gescheit .. wie es sich fuer so'n motor gehoert :)


    danke im vorraus!

  • #2

    na entweder nen 4 zyl oder nen 6zyl, das musst du wissen, aber das der 6zyl mehr frisst und mehr kostet und die reparaturen auch doppelt so teuer sind wie beim 4 zyl sollte dir klar sein,
    dafür hat ein v6 nen schönen ruhigeren lauf und der klang ist nun mal anders,


    meiner meinung nach ist der 2.2 bissle untermotorisiert, aber dem einen reichts dem anderen nicht!


    das mit dem lpgverbrauch ist auch nach fahrweiße, aber so mindestens 15l solltest du schon damit rechnen bei lpg.

  • #3

    ich schließe mich meinem vorredner an,


    4 Zylinder ist nicht mit nem 6 Zylinder zu vergleichen..


    Werkstattkosten sind beim V6 wesentlich höher als beim 4 Zylinder und außerdem kann beim 4 Zylinder vieles ohne Motorausbau oder größere Umbauarbeiten erledigt werden als wie beim V6.


    Wer auf`s Geld schaut sollte den 4 Zylinder vorziehen, sich aber dann nicht über die verminderten Leistungswerte beschweren.


    Fahre jetzt seit gut 5 Jahren den X20XEV und ok, ist für den Alltag Ok, und mit Schalter auch um die 9 Liter zu fahren, hatte nie Probs in der Zeit und mich nie im Stich gelassen der gute, aber mittlerweile sehne ich mich doch nach mehr Leistung und auch mehr Spaß beim Autofahren und da ist auch mir bewusste das das ganze mehr kostet!
    Aber auch nen 3.0er mit Schalter kann man wenn man nen guten Erwischt mit 10 Liters fahren und hmm, im vergleich zum X20 brauchen wir über den Liter wohl nicht diskutieren ;)


    Schade das Bioethanol sich nicht so verbreitet wie LPG, das ist viel interessanter und denke mal, dann würden viel mehr noch die großen Modelle fahren und nicht so auf die Spritsparversion schauen :)

  • #4

    Rein vom Verbrauch bzw den Kraftstoffkosten kannst du mit dem 3.2l günstiger fahren. Allerdings kommt es auf dein Fahrprofil an. Wenn du nur kurze Strecken fährst bringt dir die LPG-Anlage nicht viel. Ich habe morgens im Winter ca 2km Landstrasse, bis von Benzin auf Gas umgeschalten wird. Im Sommer hingegen sind nur ein paar hundert Meter.
    Welches der beiden Fahrzeuge wirklich das bessere ist, musst du selbst entscheiden. Wenn du den LPGler Probe fährst, schalte ein paar mal zwischen Benzin und Gas um. Dabei darf kein Leistungsunterschied zu spüren sein. Gib ihm auch mal auf Gas richtig den Schuh. Die MKL darf auch hierbei nicht angehen. Für längere Autobahnfahrten wird aber trotz allem eher zum Benzinbetrieb geraten.

  • #6

    Da die Verbrennungstemperatur bei Gas etwas höher ist, sollten wohl langer Volllaststrecken besser auf Benzin gefahren werden. Aber hier gehen die Meinungen wie auch beim Flash-Lube weit auseinander. Ich habs zum Beispiel drin, obwohl ich selbst nicht wirklich100% davon überzeugt in. Beruhigt halt das Gewissen, das Beste getan zu haben. Gerade bei Lube-Saugsystemen ist die Menge des angesaugten Ventilschutzes bei hohen Drehzahlen aber sehr gering. Den Unterschied durfte ich gerade jetzt im Urlaub sehen. Das waren gemächliche 1000 km mit Hänger. Auf dieser Strecke war der Lube-Verbrauch nur minimal im Vergleich zum Stadtbetrieb.
    Hier gibt es aber zwischenzeitlich bessere Lösungen, die allerdings auch ihr Geld kosten. Da steigt die, in diesem Fall eingespritzte, Menge des Ventilschutzes mit steigender Drehzahl.

    E10-Nein danke! Mein Auto ist kein Alkoholiker!

    2 Mal editiert, zuletzt von Fuzzy ()

  • #7

    das fläshlube habe ich auch drin! die neuen sind ja mittlerweille glaube ich schon mit steuergeräte..! was den last betrieb auf strecken betrifft kann ich über mein mv6 mit tatarini vollsequent anlage nicht klagen.. vor kurzen noch nach saarbrücken mit hänger gewesen und zurück noch ne omme v6 zusätzlich drauf.. keine tempprobleme gehabt... mit dem ganzen gewichte lag meiner bei 95 grad wassertemp... lediglich berg und tal ging er mal kurz hoch auf knapp 100 grad sonst alles im grünen bereich! ach ja saarbrück hin und zurück waren knapp 1200 km...


    greetz sascha

  • #9

    Also wenn man sich sowohl beim Kauf über ein Budget als auf in Hinsicht auf den Benzin- bzw. Gasverbrauch Gedanken machen muss, dann fällt der V6 sowieso raus. Da werden dich die Unterhaltskosten für Reparaturen usw. doch arg belasten. Ich denke da ist der 2.2er die bessere Wahl. Fährt genauso wie ein XEV mit einem vergleichsweise kleinen Mehrverbrauch.

  • #10

    hallo.


    danke fuer die vielen antworten. ich hatte noch vergessen zu erwaehnen das mein momentaner b omega auch ein v6 ist
    der auch so 9-11 liter verbraucht. aber wie gesagt, leider is er am rosten.


    und ja, bin selbst auch eher v6 fan bzw fan geworden, daher die frage wegen 3.2 v6 oder 2.2 16v.
    aber jetzt wo ich gelesen hab dass es bei gas anlagen auch etliches noch zu beachten gibt, puuh.


    der schwager vom 2.2 16v besitzer meinte auch warum ich n omega mit lpg gasanlage will, er wuerde
    das ganze nich so gut finden.

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