Ausbau des Radzapfen

  • #1

    Hallo, wer weiß wie man an der Hinterachse den Radzapfen bzw. Radnabe/ das Teil indem die Radschraubengewinde drin sind, ausbaut.
    Im Reparaturhandbuch steht bei mir nix drin.


    MfG Patrick

    [marquee]Günter Willers: Nach uns kommen nur noch die Panzer[/marquee]

  • #2

    Hab was in die Datenbank geladen, muß aber wohl erst noch freigeschaltet werden, ich schicks dir nochmal per PN.

    § 39 Abs. 2 StvO
    Verkehrszeichen können auf einem Fahrzeug angebracht sein, sie gelten auch wenn das Fahrzeug sich bewegt. Sie gehen den Anordnungen der ortsfest angebrachten Verkehrszteichen vor.

  • #4

    Ist wohl nicht so mal nebenbei gemacht.


    LINK

    § 39 Abs. 2 StvO
    Verkehrszeichen können auf einem Fahrzeug angebracht sein, sie gelten auch wenn das Fahrzeug sich bewegt. Sie gehen den Anordnungen der ortsfest angebrachten Verkehrszteichen vor.

  • #5

    Genau, ist eine nachmittagfüllende Beschäftigung.


    Ich schreibe, wenn Du willst, nachher mal eine Montageanleitung mit Werkzeugliste. Hoffe mir fällt noch alles wichtige ein, hab das im Mai 2004 zum letzten Mal gemacht. Aber es sind ja genügend andere User zum verbessern da - oder?

    Gruß Lotte


    Pessimisten finden zu jeder Lösung das passende Problem

  • #7

    Beides :D :D :D


    Sauschwer wenn Du nicht das Richtige Werkzeug hast - schwer wenn Du beim Schrauben unerfahren bist. Auf jeden Fall dauerts etwas länger, je nach dem wie fest das alles sitzt. Habe beim ersten Mal 5,5 - 6 Std. gebraucht, beim letzten Mal dann "nur" ca. 4 Std.
    Hing aber auch mit der Themperatur meiner Tiefkühltruhe zusammen. 8)


    Du brauchst neben der neuen Nabe auch einen Radlagersatz.
    Ohne Dreipunktabzieher brauchst Du überhaupt nicht anzufangen.


    Rad, Bremssattel und Bremsscheibe abnehmen. Antriebswelle abschrauben und mit Draht zur Seite hängen. Nabenmutter lösen/abnehmen und den Korb der Antriebswelle mit Abzieher abziehen.


    Die Anleitung von Henning ist gut, dass Spezialwerkzeug zum Ausdrücken habe ich in ähnlicher Art selbstgebaut/zusammen geschweißt. Flacheisen passend geflext, Löcher gebohrt und gefräst, Mutter aufgeschweißt.
    Hab’ dafür teilweise die abgetrennte Kolbenstange eines alten Stoßdämpfers und ein Stück Gewindestange genommen.
    Da ich kein Aufpresswerkzeug hatte, hab ich mir mit einem Trick beholfen. Radlager und Nabe min. 2 Std. bei -35° ins
    Tiefkühlfach gelegt. Als erstes die Lager eingesetzt, vorher das Achsrohr leicht erwärmt – die Lager sind fast von allein hinein gerutscht – diese dann mit einem Heizluftgebläse erhitzt und die tiefgekühlte Nabe eingesetzt, Nabe etwas eingeölt und das letzte Stückchen mit einem Kunststoffhammer eingetrieben.

    Gruß Lotte


    Pessimisten finden zu jeder Lösung das passende Problem

    Einmal editiert, zuletzt von Lotte ()

  • #8


    Das hätt ich gerne damals schon gewußt als ich bei meinem A-Omi die hinteren Lager gewechselt hab 8o
    Da wäre mir warscheinlich der ein oder andere Schweistropfen erspart geblieben :D ;)

    Mfg.emil
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil 8) wer nicht muß ihn sich verschaffen :P

  • #9

    Willst du nur den Zapfen ziehen, oder auch das Lager wechseln? Falls du "nur" den Zapfen ziehen willst, besorg dir vorsichtshalber vorher ein Lager. Zu 95% kommt eine Lagerschale mit, dann ist das Lager hin. Der freundliche setzt 4 Std dafür an.

    Gruß, Rainer


    Wer im Glashaus sitzt, sollte im Dunkeln poppen :floet:

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